Das deutsche Chanson

Das deutsche Chanson und seine Geschichte(n)

100 Jahre Brettlkunst

Bear Family Records

4 Boxen mit insgesamt 12 CDs und 4 Booklets

305 Lieder, 16 Stunden Musik, 742 Seiten Texte

ausgewählt und kommentiert von Walter Muffler

Die umfängliche Sammlung, die Geschichte(n) und Gegenwart des deutschen Chansons vertont, bringt auch die Zeitgeschichte des zurückliegenden Jahrhunderts zum Klingen. Und noch ein bisschen mehr. Das französische Mutterland des Chansons passiert ebenso Revue wie die stilbildenden deutschen Traditionen von Moritat und Freiheitslied.

An der Schwelle zur Moderne macht in Deutschland vor hundert Jahren der neue Ton des französischen Chanson littéraire die Musik: lebensnahe Dichtung, gewürzt mit feiner Ironie oder auch grobschlächtiger Phantasie und einem manchmal kräftigen Schuss Erotik. Leichte, doch nicht seichte Lieder mit deutschen Texten sind auch heute en vogue. Namen wie Thomas Pigor und Rainald Grebe oder Tim Fischer und Georgette Dee prägen das ‚Neue Deutsche Chanson‘. Dabei füllen die alten Stars wie Klaus Hoffmann und Hannes Wader weiterhin die Säle – bei Reinhard Mey kann die Halle gar nicht groß genug sein und dennoch heißt es bald nach Vorverkaufsbeginn: „ausverkauft“.

Der Begriff ‚Deutsche Chansons‘ taucht erstmals auf im Jahr 1901, als Überschrift einer von Otto Julius Bierbaum zusammengestellten Sammlung von Liedtexten. Es ist das Jahr, in dem im politisch rückständigen Klima des wilhelminischen Kaiserreichs mit der Gründung der ersten Kabaretts die deutsche Brettlkunst aus der Taufe gehoben wird. Die Grenzen der gerne mal grenzüberschreitenden Gattung Chanson sind fließend. Neben das von Claire Waldoff am stärksten repräsentierte ursprüngliche Kabarettchanson treten früh die Revue- und Operettenchansons – herausragend Fritzi Massary, Paul Lincke, Walter Kollo – und die Couplets des Otto Reutter.

Dann, nach dem Wegfall der kaiserlichen Zensur, bricht in der Weimarer Republik die erste Blütezeit des deutschen Chansons an. Mit großen Liederschreibern wie Friedrich Hollaender, Kurt Tucholsky, Erich Kästner; und mit populären Sängerinnen wie Blandine Ebinger und Trude Hesterberg, den Ikonen einer neuen selbstbewussten Frau. Bert Brecht und Kurt Weill bereichern in den Zwanzigern das deutsche Chanson durch ihre vom amerikanischen Jazz beeinflussten ‚Songs‘. Mit der Entwicklung des Tonfilms tritt das Filmchanson seinen Siegeszug an und kreiert seinen ersten großen Star, Marlene Dietrich.

Die NS-Zeit bedeutet auch für das deutsche Chanson den Niedergang. Wieder steht es unter Zensur. Seine zahlreichen jüdischen Protagonisten fliehen ins Exil oder werden umgebracht. Gesungen wird vor allem im Ufa-Film und zwar so, wie es dem Regime genehm ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg feiert das zeitkritische Kabarettlied Wiederauferstehung, durch Ursula Herking, Günter Neumann und Lore Lorentz vom Düsseldorfer Kommödchen.

Mit der deutschen Teilung teilt sich auch der Weg des deutschen Chansons. In der DDR entsteht eine an Brecht angelehnte Chansonkultur mit Interpreten wie Gisela May; später folgen Manfred Krug, Hans-Eckhardt Wenzel, Gerhard Gundermann. In der Bundesrepublik kommt das deutsche Chanson in den Sechzigern zu neuem Ruhm, angestoßen durch die Liedermacher des Burg-Waldeck-Festivals ‚Chanson Folklore International‘ und die Erfolge der Helen Vita und Hildegard Knef. Parallel entwickelt sich deutschsprachiger Edelgesang in der Schweiz und vor allem in Österreich, dafür stehen Georg Kreisler, André Heller, Ludwig Hirsch.

Nach der Wiedervereinigung kommt es zum Aufblühen des ‚Neuen Deutschen Chansons‘. Ob die Grotesken von Chanson-Zerschredderin Cora Frost, die federleichten Tontupfer von Malediva oder der Kammerpop von Wortfront – die Chansonszene vibriert vor schier unbegrenzter Experimentierfreude. Es offenbart sich eine noch nie gekannte Vielfalt der Stile: so beim ChansonJazz von Kitty Hoff,  beim Rockchanson von Altmeister Klaus Lage, dem Popchanson von Rosenstolz oder dem HipHop-Stück von Jan Delay. Allen Chansons gemeinsam ist: sie sind ein Spiegel ihrer Zeit. Ein Schmelz-, manchmal auch Schmalztiegel der Erlebnisse und Sehnsüchte, Schmerzen und Hoffnungen, die charakteristisch sind für eine Epoche, ein Jahrzehnt, eine Saison, einen Augenblick.

Poetisches und politisches Welttheater in dreihundert mal drei Minuten: die Sammlung bietet rund 300 Chansongs auf 12 CDs. Umfangreiche, ansprechend gestaltete Begleithefte informieren unterhaltsam und ausführlich über die Lieder und ihre Hintergründe, ihre Verfasser und Interpreten, über bekannte Stars und (Neu)Entdeckungen, kurz: das deutsche Chanson und seine Geschichte(n).

Das deutsche Chanson und seine Geschichte(n)

Teil 1

BCD 17221 CP / EAN 4000127172211 / ISBN 978-3-89916-641-5

3-CD Digi-Pac mit 184-seitigem Booklet

Chanson / 77 / 234:13

CD 1

Chansons aus dem Mutterland des Chanson und mehr

Yvette Guilbert: Madame Arthur

Yvette Guilbert. L’hôtel du numéro trois – Souvenir d’étudiant

Aristide Bruant: Le chat noir

Aristide Bruant: Ah! les salauds!

Mistinguett: Mon homme

Charles Trenet: La mer

Lucienne Boyer: Parlez-moi d’amour

Tino Rossi: J’attendrai

Josephine Baker & Adrien Lamy: J’ai deux amours

Yves Montand: Les feuilles mortes

Catherine Sauvage: Paris-Canaille

Jacques Brel: Ne me quitte pas

Edith Piaf: Non, je ne regrette rien

Gilbert Bécaud: Nathalie

Georges Moustaki: Ma liberté

Juliette Gréco: Amours perdues

Boris Vian: Le déserteur

Edith Piaf: La ça ira!

Jacques Brel: Amsterdam

Helen Vita: Sur le pont d’Avignon

Gisela May: Die Räuberbraut

Erwin Geschonneck: Spinn, spinn, o Tochter mein

Willi Pussel: Sabinchen war ein Frauenzimmer

Karl Wolfram: Wol mich der Stunde (Erste Begegnung)

Reinhard Mey: Mädchen in den Schänken (Ballade der guten Lehre)

Manfred Krug: Satan, zerwühle, zerrase – Fredmans Epistel 73

CD 2

Die Wurzeln – Freiheitslieder, Moritaten

Liederjan: Die Weber

Elke & Alexander: Das Attentat

Ulli & Frederik: Badisches Wiegenlied

Hein & Oss: Trotz alledem!

Hannes Wader: Freifrau von Droste-Vischering

Ilse Scheer & Rudolf Stodola: Mayerling

Peter Rohland: Bürgerlied

Hein & Oss: Oh König von Preußen

Ernst Busch: Erntelied

Wolf Euba: Ich hab meine Tante geschlachtet

Wolfgang Neuss: Ballade vom Schmoren und Verstoßen – Parodie auf François Villon

Willy Trenk-Trebitsch: Die Ballade vom angenehmen Leben

Fritz Grünbaum: Einleitungs-Conference zum Programm des Cabarets ‚Chat Noir‘

Jean Moreau: Made in Germany

Claire Waldoff: Det Scheenste sind die Beenekens

Josef Josephi: Das Mädel comme il faut

Fritzi Massary: Im Liebesfalle (Tralalala!)

Danny Gürtler: Die Vogelhochzeit

Robert Koppel: Und Meyer sieht mich freundlich an

Anna Müller-Lincke: Der richt’ge Berliner

Georg Kaiser: Das Täschchen

Margarete Wiedeke: Die Range vom Kurfürstendamm

Otto Reutter: Nicht so laut!

Claire Waldoff: Kuno, der Weiberfeind

Willy Prager: Auf, nach dem Eispalast!

Fritzi Massary & Josef Giampietro: Das Kohlenmädel

Robert Koppel: Die Musik kommt

CD 3

Frühe Jahre

Robert Koppel. Die Hofequipage

Käthe Erlholz: Modernes Wiegenlied

Josef Giampietro: Donnerwetter – tadellos!

Fritzi Massary: Dirnenlied

Arnold Rieck: Das Kanzlerlied

Claire Waldoff: Man ist nur einmal jung!

Willy Prager: ‚Ne hübsche, ruhige, runde Sache

Ellen Hellway-Bibo: Kinderlied – nicht für Kinder

Robert Steidl: Hü-hott, trala!

Fritzi Brandeis: Die Hosen der Jungfrau von Orléans

Walter Steiner: Das Leben musikalisch

Fritzi Massary: Wo steht denn das geschrieben?

Otto Reutter: Ach, wie fein wird’s in hundert Jahren sein!

Else Kupfer: Die halbe Mark – Lied der Heimarbeiterin

Josef Giampietro: Saison-Couplet

Claire Waldoff: Hermann heeßt er!

Bernhard Bötel: Servus du…!

Fritzi Brandeis: Der Klopfgeist

Robert Steidl: Die Drehorgelballade von Celly de Rheydt

Käthe Dorsch & Fritz Seybold: Die Peruanerin

Paul Graetz: Wenn der alte Motor wieder tackt

Josma Selim: Die billige Anette

Max Kuttner: Robes, Modes

Bertolt Brecht: Die Ballade von Mäckie Messer

Das deutsche Chanson und seine Geschichte(n)

Teil 2

BCD 17222 CP / EAN 4000127172228 / ISBN 978-3-89916-642-2

3-CD Digi-Pac mit 178-seitigem Booklet

Chanson / 76 / 248:55

CD 4

Die Goldenen Jahre, 1

Margo Lion & Oskar Karlweis: Es liegt in der Luft

Blandine Ebinger: Die Hungerkünstlerin

Max Pallenberg: Ich bin Menelaus der Gute

Trude Hesterberg: Die Herren Männer

Otto Reutter: O du liebes deutsches Gretchen

Lea Seidl: Ich bin die Marie von der Haller-Revue

Weiß Ferdl: Die Hymne an die Gleichheit

Max Ehrlich: Das klingt, als wenn’s ein Märchen wär

Kate Kühl: Berliner Wiegenlied

Willy Rosen: Was hast du mit der Adelheid bloß vorgehabt?

Claire Waldoff: Was braucht der Berliner, um glücklich zu sein

Paul Schneider-Duncker: Die Flundern, die werden sich wundern

Gisela Werbezirk: Ich habe ‚La Garçonne‘ gelesen

Willy Prager: Klagelied an Jakobsohn

Käthe Erlholz: Katharin‘ aus Krotoschin

Paul O’Montis: Kaddisch, oder: Der jüdische Soldat

Lotte Lenya: Surabaya-Johnny

Otto Reutter: Muß man denn ins Ausland reisen?

Fritzi Frou: Berliner sein genügt!

Franz Baumann: Ich war zu Heidelberg Student

Kate Kühl: Die Dorfschöne

Franz Völker: Ich hab‘ heut‘ Nacht vom Rhein geträumt

Trude Hesterberg: Die kleine Stadt

Max Hansen: Die Ballade einer deutschen Stadt

Agnes del Sarto: Die Genügsame

Richard Germer: Tanzweise

CD 5

Die Goldenen Jahre, 2

Hans Reimann: Die gute alte und die neue Zeit

Marlene Dietrich: Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt

Oskar Karlweis: Wenn die Elisabeth nicht so schöne Beine hätt‘

Kurt Gerron: Das Nachtgespenst

Lilian Harvey: Leben ohne Liebe kannst du nicht

Siegfried Arno: Ohne dich kann ich nicht leben, herrliches Mädchen

Hermann Leopoldi: Sachlichkeit in der Erotik und Politik

Kate Kühl: Großstadt-Song

Paul Graetz: Über den Dächern von Berlin

Marlene Dietrich: Ich bin die fesche Lola

Harald Paulsen: Der Mensch lebt nur von Missetat allein

Ernst Busch: Lied der Arbeitslosen

Grete Mosheim: Eine kleine Sehnsucht

Erich Weinert: Gesang der Latscher

Hilde Hildebrand: O Gott, wie sind wir vornehm

Hans Albers: Seemanns-Choral

Kurt Gerron: Die Ballade vom Seemann Kuttel-Daddeldu

Isa Vermehren: Kleines Hafenlied

Paul Graetz: Augen in der Großstadt

Franziska Gaal: Komisch ist die Welt

Engelbert Milde: Jacques Manasse

Claire Waldoff: Mutterns Hände

Curt Bois: Kitsch-Tango

Marlene Dietrich: Jonny

Karl Farkas: Ich hab‘ eine Tante in Peking

Annemarie Hase: An allem sind die Juden schuld

CD 6

In dunklen Zeiten

Die Nachrichter: Die Ballade von Heinrich dem Achten

Greta Keller: Drunt‘ in der Lobau

Dora Gerson: Die Welt ist klein geworden

Blandine Ebinger: Immer auf und ab

Peter Igelhoff: Abgeseh’n davon

Marika Rökk: Der Trotzkopf

Armin Berg: Ich möcht‘ so gern ein Hahn sein

Zarah Leander: Kinostar!

Grethe Weiser: Die Hauptsache ist…

Viktor de Kowa (Dialog mit Grethe Weiser): Eine Weiße mit ’nem Himbeerschuß

Rotraut Richter: Mariechen Bindedraht

Theo Lingen: Die Ballade vom semmelblonden Emil

Maria von Schmedes: Ich freu‘ mich schon so auf die Liebe

Heinz Rühmann: Ich brech‘ die Herzen der stolzesten Frau’n

Doddy Delissen: Kleine Frau von achtzehn Jahren

Kirsten Heiberg: Auf den Flügeln bunter Träume

Clara Tabody: Heute Abend kommt Charly zu mir

Zarah Leander: Kann die Liebe Sünde sein? (Original Filmversion)

Die drei Rulands: Die Stadtbauarchitekten

Lale Andersen: Lied eines jungen Wachtpostens

Rosita Serrano: Bei dir war es immer so schön

Maria von Schmedes: Chinesisch Tee

Mimi Thoma: Einsamer Sonntag

Gustaf Gründgens: Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da (Original Filmversion)

Das deutsche Chanson und seine Geschichte(n)

Teil 3

BCD 17223 CP / EAN 4000127172235 / ISBN 978-3-89916-643-9

3-CD Digi-Pac mit 194-seitigem Booklet

Chanson / 79 / 261:34

CD 7

Neuer Anfang

Ursula Herking: Das Spielzeuglied

Ruth Peter: Ich bin zurückgeblieben

Eva May: Die schräge Braut

Hildegard Knef: Ein Herz ist zu verschenken

Heli Finkenzeller: Hallo, hallo, hallo, Sie haben ihre Frau vergessen

Heinz Erhardt: Fräulein Mabel

Tatjana Sais: Ich hab‘ nun mal ein Faible für die Kleinstadt

Caterina Valente: Wenn es Nacht wird in Paris

Esther Ofarim: Melodie einer Nacht

Udo Jürgens: Jenny

Hans Albers: O Signorina rina rina

Lale Andersen: Dame von der Elbchaussee

Lore Lorentz: Träumerei an rheinischen Kaminen

Conny Froboess: Die Sommerballade von der armen Luise

Wolfgang Neuss & Wolfgang Müller: Lied vom Wirtschaftswunder

Brigitte Mira: Mit dem Triebwagen nach Italien

Evelyn Künneke: Ich mache mir ’nen Schlitz ins Kleid

Trude Herr: Morgens bin ich immer müde

Gisela Jonas: Nachtkinder

Hanns Dieter Hüsch: Vagantenlied

Ensemble Kleine Freiheit: Das Lied der Clowns oder Spötterdämmerung

Marlene Dietrich: Sag mir wo die Blumen sind

Lotte Lenya: Zu Potsdam unter den Eichen

Hanne Wieder: Circe

Edith Schollwer: Wanderlied einer Hausfrau

Hildegard Knef: Eins und eins, das macht zwei

CD 8

Neue Wege

Franz Josef Degenhardt: Ein schönes Lied

Fasia: In ganz Chile

Alexandra: Mein Freund, der Baum

Inga & Wolf: Das umweltfreundliche Chanson

Ulrich Roski: Eber Eberhard

Dora Dorette: Die Denkmalsschänderin

Fifi Brix: Auf einer einsamen Insel

Helen Vita: Der Keuschheitsgürtel

Petra Pascal: Wie das Glas in meiner Hand

Knut Kiesewetter: Fahr mit mir den Fluss hinunter (Sie sind grün)

Walter Hedemann: Die kleinen Dinge

Klaus Hoffmann: Blinde Katharina

Konstantin Wecker: Wer nicht genießt, ist ungenießbar

Christof Stählin: Der Müßiggänger

Dieter Süverkrüp: Lied von der Wiese

Blandine Ebinger: Ilse

Friedrich Hollaender: Das Berg-und-Talbahn-Gefühl

Milva: Die Gedanken sind frei

Ingrid van Bergen: Die geschiedene Frau

Johanna von Koczian: Das bisschen Haushalt

Ulrik Remy: Das ist gut für die Figur

Margot Werner: So ein Mann

Juliane Werding: Wenn du denkst du denkst dann denkst du nur du denkst

Curd Jürgens: 60 Jahre und kein bisschen weise

Hannes Wader: Rohr im Wind

Katja Ebstein: Das Lied meines Lebens

Daliah Lavi: Wär ich ein Buch

CD 9

Neue Welle & (Glasn)-Ost

Rainer Bärensprung Band: Lass mich deine Sünde sein

Karat: Schwanenkönig

Gitte: Ich bin stark

Harald Juhnke: Barfuß oder Lackschuh

Barbara Thalheim: Die Kinder der Nacht

Ougenweide: Auf weichen Federn

Bots: Wer schweigt stimmt zu

Bettina Wegner: Wenn meine Lieder nicht mehr stimmen

Liederjan: Idiotenclub

Eva Maria Hagen: Die aus’m Osten

Gisela May: Der Rabe

Sonja Kehler: Lied vom Philosophen und vom König

Gerhard Schöne: Mit dem Gesicht zum Volke (live)

Manfred Krug: Vietnam Song

Ernst Busch: No – Susanna

Manfred Maurenbrecher: Die kleine Schwester fliegt zum Mond

Trio: Kummer

Ideal: Sex in der Wüste

Bernie’s Autobahn Band: Stein im Schuh

Volker Lechtenbrink: Ich glaube, Oma, du sitzt auf ’ner Wolke

Horst Frank: Wintergedanken

Angelika Milster: Erinnerung (aus ‚Cats‘)

Barbara Kellerbauer: Kleines Lied

Gottfried Schlögl: Der Löwe

Stephan Krawczyk: Wieder Stehen

Gerhard Gundermann: Drachentöters Vater

Das deutsche Chanson und seine Geschichte(n)

Teil 4

BCD 17224 CP (Teil 4: 29004-4) / EAN 4000127172242 / ISBN 978-3-89916-644-6

3-CD Digi-Pac mit 186-seitigem Booklet

Chanson / 73 / 244:47

CD 10 – Über Grenzen

Adamo: Gestatten Sie, Monsieur?

Angèle Durand: So ist Paris

Gilbert Bécaud: Nathalie

Marcel Adam: Die Mittwoch-Nachmittage

Franz Hohler: Schweizer sein

Elsie Attenhofer: Die Vogelscheuche

Hazy Osterwald Sextett: Der Fahrstuhl nach oben ist besetzt

Lys Assia: O mein Papa

Stephan Eicher: In Wolken

Ernst Stankovski: Geh‘ zu den Gauklern

Werner Schneyder: So schön gereimt

Peter Wehle & Gunther Philipp: Chanson existentialiste

Wolfgang Ambros: De best’n Liada

Stefanie Werger: Steh grod

Erika Pluhar: Ich bin doch eine blöde Kuh

Peter Horton: Wenn du nichts hast als die Liebe

Tom Haydn: Ich hasse es wenn’s Frühling wird

Pirron und Knapp: Camping

Gerhard Bronner: Bielefeld

Georg Kreisler: Frühlingslied (Tauben vergiften)

Topsy Küppers: Geben Sie Acht!

Cissy Kraner: Der Novak lässt mich nicht verkommen

Marianne Mendt: Der Ruhm

Georg Danzer: Sex Appeal

Ludwig Hirsch: Nicht küssen (Live)

CD 11 – Nachwendezeit & Parodien

Element Of Crime: Weißes Papier

Rosenstolz: Viel zu kalt

Ganz schön feist: Du willst immer nur f…

Lars Reichow: Dunkel muss es sein

Ekkes Frank: Du lässt Dich geh’n, ach…

Frank Lüdecke: Unter den Linden

Pigor & Eichhorn: Mecklenburg-Vorpommern

Die Puhdys: Was bleibt (live)

Gerhard Gundermann + Seilschaft: Ich mache meinen Frieden

Georgette Dee & Terry Truck: Als ob

Rainer Bielfeldt: ‚Willi‘

Tim Fischer: Rinnsteinprinzessin

Evelin Förster: Bekenntnis einer Chansonette

Comedian Harmonists: Der Onkel Bumba aus Kalumba

Thomas Nicolai: Der schnelle Adelbert

Popette Betancor: Tauben grillen

Jürgen von Manger: Bottroper Bier

Hildegard Knef: Siebzehn Millimeter fehlen mir zum Glück

Ulrich Michael Heissig alias Irmgard Knef: Ich bin nicht die Hilde

Die alten Schachteln: Mainzer Spezialitäten

Alix Dudel: Senil am Nil

Martin Herrmann: Idealpartner

Helge Schneider: (Und da stehen sie wieder in Zweierreihen vor der) Pommesbude (und warten auf das, was ihnen gebührt)

CD 12 – Im neuen Jahrtausend

Jan Delay: Plastik

Wir sind Helden: Guten Tag

Kitty Hoff:: Rauschen

Tanja Ries: Wenn ich mich verliere

Queen Bee: Ich kann mir nicht helfen, ich finde mich schön

Nessi Tausendschön: Eisprung

Sven Ratzke: Deutsches Sexappeal

Ulrich Tukur: Fox macabre

Sebastian Krämer: Die U-Bahnhöfe von Berlin

Fran Golischewski: Kleine a-moll-Gedanken

Adrian Ils: Ich wär so gern dein Privatpatient

Faltsch Wagoni: Die Würde – ein Täten

Tina Teubner: Beschimpfungsduett

Malediva: Das Glück der schwulen Pärchen

Herrchens Frauchen: Die drei kleinen Worte

Barbara Schöneberger: Männer muss man loben

Gunter Gabriel: Ich schlaf nicht gern allein ein

Annamateur: Um nicht allein zu sein

Silly: Warum ich

Ich und Ich: Universum

Götz Alsmann: Küss mich tatarisches Mädchen

Cora Frost: Ljuba, ach Ljuba, was machst du im Kohl

Rainald Grebe: Klaus Lage Band: Ermutigung

Maybebop: Der Mond ist aufgegangen

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